Welche Varianten eignen sich?

Clip Ins – optimal zum Einstieg bzw. für zwischendurch

Nebst solch einer Auflistung könnten bei weitem nicht die Clip Ins unausgesprochen bleiben. Sie sind aller Voraussicht nach die häufig verwendete Verlängerung der Kopfhaare. Denn erstmal sind sie ganz leichtgewichtig im Handling. Entweder beim Friseurbedarf des Vertrauens oder übers Internet erwirbt man die Clip Ins. Entsprechend des Geschmacks können ebendiese somit noch bei dem Friseur an die eigene Haarlänge, wenn es nur um das Volumen der Eigenhaare geht, und an die derzeitige Haarfarbe angepasst werden. Das bietet den Vorzug, dass so ein äußert naturbelassener Look entsteht. In diesem Fall wurden Haare auf Tressen vernäht und jene dann mit einem Clip ausgerüstet, der sich leicht im eigenen Eigenhaar festmachen lässt. Die Tressen lassen sich zu jedem Zeitpunkt wieder herausnehmen und können so flexibel eingesetzt werden. Mit dem Aufmachen und Verschließen dieser Clips können die Hair Extensions mit dem ohne Friseurbesuch und völlig reibungslos mit dem eigenen Haupthaar verbunden werden. Ebendiese sind besonders schonend für das persönliche Eigenhaar und lassen sich föhnen, stylen und auch spülen. Nachteilig bei solcher Ausführung ist selbstverständlich, dass eine langanhaltende Verlängerung der Haupthaare auf keinen Fall gegeben ist.

Weaving (Einnähen von Tressen)

Vergleichbar zu der brasilianischen Methode werden bei dem Weaving komplette Haarteile vernäht beziehungsweise. gewoben. Zumeist werden die Tressen an den eng zur Kopfhaut ineinander geflochtenen Zopf genäht. Dabei kommt ein spezielles Weaving-Faden zur Verwendung. Abhängig davon, wie zahlreich Eigenhaar vorliegt, werden mehrere solche Zöpfe geflochten wie auch da die Tressen angebracht.

Tapes/Skin Weft

Beim Taping oder auch der Skin Weft Vorgehensweise werden Tressen, die aus Haaren bestehen, welche auf Polyurethane-Band (elastischem Kunststoff) genäht sind, anhand von Tapes, also Klebestreifen, am Eigenhaar befestigt. Ein Vorteil solcher Verfahrensweise ist, dass solche im Übrigen selbst angewendet werden kann und das Haupthaar so gut wie gar nicht beschädigt wird. Sehr nützlich ist dies bei Personen, die ausgesprochen feines beziehungsweise lichtes Kopfhaar besitzen. Sind die Strähnen exakt eingearbeitet, sind solche unerkennbar und können auch am Oberkopf nicht gesehen werden.

Microringe

Eine „kalte“ Arbeitsweise ist das Anbringen von Einzel Haarsträhnen mit Hilfe von Microringen. Die kleinen Metallringe werden in einen Farbton, die mit einer Kunststoffschicht überzogen sind und welche der persönlichen Haarfarbe entspricht, gewählt. Unter Gebrauch einer Nadel werden Eigenhaarsträhnen durch die sehr kleinen Ringe gebunden, im Anschluss werden die Ringe mithilfe der Zange fest abgeschlossen.